Ein Duft, der tatsächlich so riecht wie die Creme in der blauen Dose. „Silky Nevia“ ist mein drittes Dreieckerl. Im großen und ganzen erfüllt sie alle meine Erwartungen. Den einen oder anderen optischen Mangel kann ich natürlich – wie immer – bekritteln, aber eigentlich bin ich sehr zufrieden.

Das Parfümöl, das als Andicker beschrieben wird, war hier sehr problemlos. Für mein Empfinden hätte es sogar ein wenig flotter Andicken dürfen, denn dann wären die Streifen eventuell um eine Winzigkeit exakter geworden.
Angaben zur Seife:
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Öle/Fette: Kokosöl, Distelöl high oleic sowie Schmalz (GFM 460 g)
- Lauge: dest. Wasser sowie NaOH für 8,5 % ÜF
- Zusätzlich Meersalz, Zucker und Tussah-Seide
- Duft: PÖ Nevia (Manske) – Andicken moderat.
- Farbe: Chambray VvW, Naturfarbe Franz. Ocker hell sowie Schiefermehl hell
- Form: Eigenbau – Kantenlänge des Dreiecks ca. 9 cm.
- Siededatum: 27. September 2015
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Aktuell (einem Tag nach dem Schneiden) bilden sich auf der Seife vereinzelt winzig kleine weiße Tüpfchen. Die Ursache ist mir nicht ganz klar. Sodaasche kann ich eigentlich ausschließen. Ob’s am PÖ liegt, ist ebenfalls schwierig zu schlussfolgern, da ich dafür eine Vergleichsseife benötige. Und somit bleibt das Seifeln spannend und es gibt immer wieder neue Fragen, auf die eine Antwort gefunden werden will…
Hinweis: Dieser Blogartikel wurde nach Umstellung der Blog-Software Anfang 2019 manuell übernommen.






